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Pressenstimmen:

Das Multitalent ist eine Stadtschreiberin im eigentlichen Sinne, "mit Musike" in den Sätzen und atemberaubender Subjektivität schreit, gurrt und stöhnt sie ihre Liebeslieder und liederlichen Lastergesänge. Mit ihrer Sucht nach Authentizität kreuzt Annette Berr in den ansonsten trüben Gewässern vorgeblich authentischer Literatur. Eine Piratin, mit Berliner Schnauze.
Berliner Morgenpost



Zart, berauscht, und überaus sinnlich.
NZ, Graz, Österreich



Die Gesänge sollte man sich unbedingt anhören, falls man Gelegenheit hat, an einer Lesung der Berr teilzunehmen. Das sind Töne, die lange im Ohr hängenbleiben. Bizarr und witzig haben sie manchmal sogar was von Ringelnatz.
Südost Express



Mit der "Orgasmusmaschine" wird selbst dem erfahrenen Erotikfan eingeheizt. Ohne Tabus zeigt sie Einblicke in die abenteuerlichen Phantasien von Frauen.
Ticket



Neben aller ausufernden Lust am auch Erzählen gelingt es der Kreuzberger Autorin und Sängerin mit spielerischem Wortwitz und unerwarteten Assoziationen, jede Story mit authentischem Material zu besetzen und nicht nur Milieus präzise zu schildern, sondern auch Emotionen glaubwürdig zu gestalten. Und damit werden aus diesen sieben Ein- und Beischlafgeschichten ein extrem sinnlicher Reigen der Lust und Gewalt, ein literarischer Lesbenporno, der auch für nichtlesbische LeserInnen ein lustvolles Literaturerlebnis bietet.
Tip



Wie es geht, zeigt Annette Berr beispielhaft. Kaum jemand beobachtet und textet so feinsinnig wie die Berlinerin.
Stereoplay



Lieder die an der Seelenoberfläche spielen und trotzdem nicht plakativ sind - das gibt es selten. Musik aus dem Dorf Kreuzberg, für die ganze Welt.
Rolling Stone



Die Kunst bei deutschen Texten ist ja immer noch, die richtige Stufe von Peinlichkeit zu schaffen. Ähnlich wie Sven Regener von Element of Crime scheint die Berr eine der wenigen zu sein, die das hinkriegen.
Also frisch ans Werk: Annette Berr, ick liebe dir.
Taz-Berlin



Intime Texte und lässige, sanfte Melodien. Wunderschön: "Paradies".
Gala



In ihren Texten stecken subtile Poetik und zynische Gleichnisse. Und genau das macht den Charme der Berliner Sängerin aus.
MAX



Total genial.
Es sind die Bilder selbst, die einen an dieses Buch fesseln. Sie sind so dicht, so sprachlich reich und überschäumend entwickelt; beängstigend eindringlich kriechen sie der/m LeserIn unter die Haut. Es ist eine geniale Mischung verschiedener Dimensionen, wie sie sonst nur im Traum "logisch" zu funktionieren scheint. Und es ist stofflich so angefüllt, daß ich es glatt ein zweites mal lesen würde. Wäre da nicht dieses beklemmende Gefühl, das der Roman nachhaltig zu erzeugen imstande ist.
Geradezu kafkaesk. Mindestens.
Zitty



Es sind Bilder, die an Hieronymus Bosch oder die Surrealisten erinnern. Sicherlich eine Bereicherung für den sonst so polierten Buchmarkt, der, wenn überhaupt, nur männliche Sprachausbrüche und obsessive Phantasien zuläßt.
Schädelspalter



Annette Berr, deren skurrile Stories von der linken "tageszeitung" entdeckt wurden, hält nichts von Szenebekenntnissen: "Es geht nicht darum, die Leute im Kopf zu provozieren. Sondern man muß ihnen ins Herz fahren."
STERN



Geschichten ohne verklärte Kiezromantik. Melancholisch, bizarr und wirklich.
TAZ



Beschreibungen von vergammelten Tagen, von Dopeträumen und Einsamkeit, von bisexuellen Abenteuern und kaputten Typen. Ehrlich, nüchtern, mitleidlos-betroffen. Ein weiblicher "Bukowsky" in Berlin wenn man will.
Vogue



"Ick geh' raus, um Geschichten zu tanken." Sie hört einfach dem Leben zu, beobachtet, und gesteht: "Ich klau überall."
Tagesspiegel



Texte voller schöner Bilder, mit selbstironischen Brüchen und, nicht zuletzt, knisternder Erotik.
Journal Frankfurt



Keine Frage, Frau Berr hat ein Ding zu laufen mit der Sprache.
Und das Publikum meint "Zugabe!".
Taz Berlin



Die Wortgewitter der passionierten Schriftstellerin.
ELLE



Geschichten von Begegnungen, Liebe und Einsamkeit.
Freundin